5 Dinge, die ich lernte, weil ich ein unerzogenes Kind habe

Der Jahreswechsel ist ja immer so eine Zeit, die sich für intensive Innenschau und Bilanz ziehen über die aktuelle Ausrichtung des eigenen Lebens eignet. Dieses Jahr dauert mein Prozess sehr lange, weil ich wirklich fundamentale Änderungen erfahren habe und diese ganz bewusst würdigen will.

Eine Sache, die sich immer wieder in mir abspielt, ist das Erleben, dass mir der Alltag mit Kind manchmal über den Kopf wächst. Das sind die Situationen, in denen ich als Mutter verzweifele, weil ich glaube, dass, seitdem ich ein Kind habe, einfach das ganze Leben Kopf steht. Da kommt bei mir schnell das Gefühl von Überforderung auf, weil in meiner Wahrnehmung nichts mehr nach Plan läuft. Das sind die Tage, an denen um jede Ecke kleine bis mittlere Katastrophen lauern und Entspannung und Erholung im eigenen Sprachgebrauch nicht mehr vorzukommen scheinen.

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