5 Fakten über starke Emotionen bei Kleinkindern

Was passieren kann, wenn kleine Kinder starke Emotionen zeigen

Am Wochenende hatte ich ein Erlebnis, das mich veranlasst hat über das Thema "Umgang mit starken Emotionen bei Kleinkindern" zu reflektieren und meine Erkenntnisse in diesem Artikel zusammen zu fassen. Zum Verständnis möchte ich euch die verantwortliche Szene schildern:

Ich war am Sonntag mit meiner Familie und in unserem Garten und wir haben dort u.a. auch zu Mittag gegessen. Der Zufall ergab es, dass wir noch Besuch bekamen und wir diesen auch an unseren Tisch baten. Dann passierte es: Unser Gast nahm meinem Sohn ohne ein Wort dazu zu sagen, den Teller weg, weil dieser nicht für ihn vorgesehen war (er sollte einen Teller aus unzerbrechlichem Material bekommen). Das fand mein Sohn aber gar nicht lustig und bekam einen Wutanfall (er weinte und schimpfte "Will auch einen Teller."). Ich habe in meinem Selbstverständnis als Mutter reagiert, nämlich indem ich meinen Sohn getröstet und ihm erklärt habe, dass er einen anderen Teller bekommt (welchen er, nachdem er sich schon rein gesteigert hatte, natürlich nicht wollte). Es dauerte entsprechend eine Weile, bis er sich wieder beruhigt hatte. Unser Besucher hielt mir während dessen einen Vortrag darüber, dass das Verhalten meines Sohnes ja gar nicht geht und er lernen müsse sich zu "benehmen". Mein Besuch hatte Glück, dass ich im Gegensatz zu meinem Sohn, über genügend Impulskontrolle verfüge, um ihn nicht meine in diesem Moment in mir aufwallende Wut spüren zu lassen.

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5 Indizien, wie wir durch Gedanken unsere Welt erschaffen

Meine Überzeugungen sind meine Filter

Wenn mir jemand vor 5 Wochen gesagt hätte, dass die anstehende Zeit so intensiv, schmerzhaft und gleichzeitig so reich an Erkenntnissen wird, hätte ich ihn/sie vermutlich ausgelacht. Heute möchte ich das Thema der vergangenen 2 Wochen noch ein bisschen vertiefen und euch gerne weitere Einsichten über mein/dein Kopfkarussell weitergeben, dass mich/dich jeden Tag begleitet. 

1 - Denken ist Glauben

Jeden Tag produzieren wir einen Gedanken nach dem anderen. In alltäglichen, gewöhnlichen Situationen fällt das kaum jemandem auf. Bewusst wird mir dies immer während meiner Meditationssitzungen, dann wenn ich Stille möchte. Die Lautstärke meines Geistes im Alltag wurde mir allerdings erst so richtig bewusst, seitdem ich Trauerarbeit leiste. Der ununterbrochene Gedankenstrom - besonders an negativen Gedanken - ist so laut, dass ich nicht umhinkam hin und wieder zuzuhören. Und was ich dabei entdeckte, war ziemlich schockierend: Ich werde jeden Tag durchströmt von vagabundierenden Fantasien und destruktiven Alltagsgedanken. 

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