3 wichtige Erkenntnisse, über das „schwierige“ Verhalten meines Kindes

 

schwieriges Verhalten von Kindern

 

Kennt ihr das? Ihr geht einkaufen mit eurem Kind. Es entdeckt irgendwo im Regal etwas Süßes und möchte dies unbedingt haben. Ihr wisst aber um die ohnehin überfüllte Süßigkeitenschale zu hause und verweigert ihm diesen Wunsch.

Der Auftakt des Dramas ist getan!

Das Kind beginnt zu quengeln, steigert sich in ein Weinen hinein und wirft sich zu guter Letzt auf den Boden und brüllt! Alles dreht sich zu dir und deinem tobenden Kind um, du kannst die abfälligen Gedanken der Zeugen förmlich sehen, bist selbst gestresst und kurz davor zu platzen oder zumindest total genervt, weil es eine Weile dauern wird, bis du die Situation wieder unter Kontrolle hast.

Diese und ähnliche Szenen kann man auch anderes angehen, man kann in 3 einfachen Schritten die Perspektive wechseln und das Drama deutlich entschärfen. Wie also? (mehr …)

Empathie und Mitgefühl…

… sind die Triebfeder einer liebevollen Verbindung zu unseren Liebsten. Sie gehören zudem zur Grundhaltung der Gewaltfreien Kommunikation. Wenn wir es schaffen, uns empathisch mit jemandem zu verbinden, brauchen wir keine GFK Technik mehr, dann ist das die alles heilende lebendige Verbindung, die wir im anderen suchen.

Es gibt viele Baustellenempathy, an denen m.E. nach der Einsatz von Empathie heilende Wirkung haben kann. Das ist gültig für den kleinen intimen Bereich der Familie aber auch Angesichts der aktuellen weltweiten Entwicklungen.

Die empathische, mitfühlende Grundhaltung ist das Herz einer liebevollen Verbindung. Aber was ist das? Wann bin ich empathisch?

Empathie bedeutet völlige Präsenz. Ich stimme dem anderen zu, wie er ist. Dabei verfolge ich nur eine Absicht: Die andere Person wahrzunehmen, wie sie sich fühlt, und welche Bedürfnisse sie hat. Wenn ich zuhöre, bin ich ganz beim Gegenüber. (mehr …)