Gesunde Grenzen setzen – warum das so wichtig für uns Eltern ist!

Abgrenzung und „angemessene Grenzen“ sind in den letzten beiden Jahren immer wieder mein Thema gewesen. Auch heute noch spielt diese Thematik in meinem persönlichen Entwicklungsprozess eine große Rolle. Ich tat mich zum Beispiel schwer, zu kommunizieren, wenn mir etwas zu viel wurde, weil ich Angst vor Zurückweisung hatte.

Auch im Austausch mit meinen Klientinnen wird immer wieder deutlich, dass Abgrenzung entweder zum Partner und/oder zum Kind nicht ausreichend gelingt und damit viel Energie verbraten wird. Als Mütter (und auch Väter) kommen wir häufig an Grenzen und meinen, diese übergehen zu müssen, um unseren Kindern etwas Gutes zu tun oder um niemanden zu verletzen.

Im April dieses Jahres lernte ich zu dieser Schwerpunkten eine echte Expertin kennen. Jana Ritzen von diegluecksschmiedin.com befasst sich ausführlich mit dem Thema „angemessene Abgrenzung“. Ich bin total glücklich, dass sie sich in einem Interview bereit erklärt hat, ein paar grundlegende Fragen zum Thema „angemessene Abgrenzung“ zu beantworten.

Jana beschäftigt sich zudem intensiv mit Abgrenzung im Burnout Kontext. Dahinter stehen zum Beispiel Grundlagen für eine angemessene Abgrenzung nach einem Burnout, um dies zukünftig zu vermeiden. Ich sehe die Gefahr für Burnout besonders bei Müttern und Vätern, da die Belastung durch Beruf und Familienalltag häufig sehr hoch ist. Darum widmen wir uns im Interview spannenden Fragen, wie z.B.

Was genau „gesunde Abgrenzung“ ist und warum es wichtig ist sich abzugrenzen.

Wie eine angemessene Abgrenzung passieren kann, ohne in einen Strudel aus Schuldgefühlen zu geraten.

uvm.

Im Vorfeld sammelte ich Fragen zu diesem Thema in meiner Facebook Gruppe und hoffe, dieses Interview bietet umfassende Antworten!

Ich wünsche Dir viele gute Einsichten bei unserem Interview!

Ich hoffe sehr, dass dieses Interview dir viele Fragen beantwortet hat. Ich bin mir aber auch bewusst, dass es da vielleicht noch mehr zu wissen gibt.

Um dieses Thema noch etwas zu vertiefen, gibt es am 23. August 2018 ein Webinar mit dem schönen Titel

Perfektionismusfalle Familienleben – Wenn wir an unsere Grenzen stoßen

Ich freue mich sehr, dass Jana und ich da noch einmal vertieft in die Materie einsteigen und lade dich herzlich ein, dich über diesen Link dazu anzumelden!

Ich freue mich sehr, wenn wir uns an diesem Abend live begegnen und du alle deine Fragen los werden kannst.

Alles Liebe

Mareike

Was es für mich bedeutet Mutter zu sein – meine Gedanken zum Muttertag

Der Muttertag ist für mich immer etwas Besonderes. Oh, es geht mir hier nicht um Geschenke oder ein Verwöhnprogramm, nein! Ich nehme ihn eigentlich jedes Jahr zum Anlass, um mein Muttersein für mich besonders zu würdigen.

Die Geburt meines Sohnes hat bisher die tiefgreifendsten Veränderungen in meinem Leben mit sich gebracht - ich bin vom Leben nie zuvor so zum Wachsen herausgefordert worden. Ich glaube, dass Mutter (und auch Vater) zu sein, eines der letzten großen Abenteuer ist, die uns noch geblieben sind. Es gleicht einer inneren Reise hin zu uns selbst, wo wir am intensivsten mit uns verbunden sind und gleichzeitig am meisten Kraft haben, mit anderen verbunden zu sein.

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