Gesunde Grenzen setzen – warum das so wichtig für uns Eltern ist!

Abgrenzung und „angemessene Grenzen“ sind in den letzten beiden Jahren immer wieder mein Thema gewesen. Auch heute noch spielt diese Thematik in meinem persönlichen Entwicklungsprozess eine große Rolle. Ich tat mich zum Beispiel schwer, zu kommunizieren, wenn mir etwas zu viel wurde, weil ich Angst vor Zurückweisung hatte. Read more

Dankbarkeit – eine Haltung, die uns im Familienalltag zu mehr Gelassenheit und Liebe verhelfen kann

Das Leben mit der Familie genießen, eine richtig schöne Zeit miteinander haben… Das ist es, was wir als Eltern mit unseren Kindern gerne leben wollen.

Aber dann kommt da der Alltag mit all seinen Herausforderungen… Wir bekommen es meist noch hin, trotz Zeitdruck und streitender Kinder, alles zu bewältigen. Auch wenn die Kinder manchmal nicht mitspielen und Widerstand gegenüber dem leisten, was wir gerade von ihnen wollen. Aber manchmal kommen auch viele Herausforderungen zusammen oder ein richtiger Schlag vom Schicksal oben drauf. Read more

Was es für mich bedeutet Mutter zu sein – meine Gedanken zum Muttertag

Der Muttertag ist für mich immer etwas Besonderes. Oh, es geht mir hier nicht um Geschenke oder ein Verwöhnprogramm, nein! Ich nehme ihn eigentlich jedes Jahr zum Anlass, um mein Muttersein für mich besonders zu würdigen.

Die Geburt meines Sohnes hat bisher die tiefgreifendsten Veränderungen in meinem Leben mit sich gebracht - ich bin vom Leben nie zuvor so zum Wachsen herausgefordert worden. Ich glaube, dass Mutter (und auch Vater) zu sein, eines der letzten großen Abenteuer ist, die uns noch geblieben sind. Es gleicht einer inneren Reise hin zu uns selbst, wo wir am intensivsten mit uns verbunden sind und gleichzeitig am meisten Kraft haben, mit anderen verbunden zu sein.

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Eine neue Dimension von Liebe

Seitdem ich Mutter geworden bin, erfahre ich täglich wahrhaftig eine neue Dimension von Liebe. Bereits kurz nach der Geburt meines Sohnes schäumte ich quasi über vor Glück und bin seither dauerverliebt in meinen kleinen Sohn. 

Anlässlich des 2. Geburtstages meines Söhnchens, blicke ich zurück auf 2 Jahre "Mama sein" und werde mir einmal mehr bewusst, dass die Liebe zu meinem Kind mit nichts vergleichbar ist, was ich zuvor in anderen zwischenmenschlichen Beziehungen erlebt habe. Es fühlt sich an, als wäre mein Herz gewachsen, als sei es einfach durch die Geburt dieses Kindes um seine doppelte Größe angewachsen. 

Damit geht aber auch einher, dass ich inzwischen Ängste und Sorgen ausstehe, die ich früher nie kannte. Na und was natürlich auch angewachsen ist, ist das Stresslevel. Es ist, als hätte das Mutter sein mein Leben in alle Richtungen mit "Mehr" angereichert: mehr Liebe, mehr Chaos, mehr Lachen, mehr Verantwortung, mehr Stress, mehr Gefühle, mehr Bedürfnisse, ... 

Es ist kurz gesagt, die ganze Fülle des Lebens!

Im Alltag geht der Blick für die Liebe zum eigenen Kind aber manchmal flöten. Das liegt einfach an dieser Alltagskatastrophe, die ein Leben mit Kleinkind darstellt. Niemals hätte ich mir träumen lassen, dass ein so kleines Kind mein Leben so intensiv auf den Kopf stellen kann. Ich bin eigentlich jeden Tag in der Situation, dass mich mein Söhnchen mit irgendetwas konfrontiert, an dem ich wachsen darf (das ist inzwischen meine Perspektive zu "schwierigen Verhaltensweisen"). Es gibt natürlich auch Tage, an denen es flutscht, an denen ich darin baden kann, einen so großartigen kleinen Sohn zu haben. Das ist aber eher die Ausnahme. Mehrheitlich verlaufen die Tage so, dass kein Plan aufgeht, dass spontaner und kreativer Umgang mit der Situation gefordert ist und dass garantiert keine Rücksicht auf meine eigenen Befindlichkeiten genommen wird. Das sind die Tage, an denen ich sehr häufig gestresst bin. 

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