Kraft tanken durch Selbstempathie

Mein Tipp zum Batterien aufladen im Alltag

Hallo und zurück aus dem Urlaub! Ich war mit meinem Söhnchen 12 Tage in Großbritannien unterwegs und habe zum ersten Mal die Erfahrung gemacht, dass mit Kind allein verreisen eher dem Familienalltag unter erschwerten Bedingungen gleicht, anstatt einen Erholungseffekt zu haben ;-).

Ich hatte bereits im Vorfeld großen Respekt vor dieser Reise und hätte meinen Mann sehr gern mitgenommen. Aber durch die ungünstige Urlaubsplanung in seiner Firma und den anstehenden (nicht verhandelbaren) Hochzeitstermin meiner Freundin in The UK stand ich vor der Wahl, entweder zu fahren, oder es eben zu lassen.

Ich entschied mich dafür und bin mit der romantischen Idee im Kopf los geturnt, dass diese 12 Tage mit meinem Kind auch etwas sehr intensives und Nähe schaffendes sein werden (was sie letztlich auch waren). Aber zunächst machte ich die Erfahrung, dass mit einem Kleinkind Stundenlang in Zug, Flugzeug und Bus zu sitzen in erster Linie mega anstrengend ist.  

Trotzdem bin ich gefühlt gut erholt zurück gekommen und möchte euch heute verraten, wie mir das gelungen ist. Ich habe eigentlich nichts anders gemacht, als ich es im Alltag ohnehin schon tue, nur eben noch bewusster: Ich habe meine gute alte Energietankstelle namens Selbstempathie angezapft.

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