Selbstempathie und Selbstwertschätzung als Eltern

Von der Kunst gut für sich selbst zu sorgen

6.30 Uhr - Kind wecken, anziehen, Sachen für den Tag einpacken und es verabschieden (derzeit bringt mein Mann unseren Sohn zur Tagesmutter). Dann weiter: eine Waschmaschine anwerfen, frühstücken, an den Rechner setzen, um Texte, Angebote, und Konzepte zu schreiben, dann eine Runde Telefonate und Organisatorisches, ggf. Termine, die wahrgenommen werden müssen. Meine To-do-Liste ist wie immer prall gefüllt. 15 Uhr!!! Jetzt aber los laufen/fahren, Söhnchen von der Tagesmutter abholen.

Mein Tag geht ab hier in die 2. Schicht: Kind entgegen nehmen, eventuelle Fragen mit der Tagesmutter besprechen, Brötchen, Kekse oder Eis kaufen, emotionale Ausbrüche auffangen, auf den Spielplatz gehen, aufpassen, trösten, zuhören, beim klettern helfen, Zeit im Auge behalten, unter Protest des kleinen Mannes aufbrechen, Windeln und Zutaten für's Abendessen kaufen, nach Hause gehen/fahren. 18.30 Uhr: Abendessen zubereiten, dem Partner zuhören, vorlesen, Wäsche aufhängen, bügeln, staubsaugen, Zähne putzen und Kind ins Bett bringen, noch ein paar Mails checken, Tagesplanung für morgen angucken oder einfach nur umfallen. 

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