Dankbarkeit – eine Haltung, die uns im Familienalltag zu mehr Gelassenheit und Liebe verhelfen kann

Das Leben mit der Familie genießen, eine richtig schöne Zeit miteinander haben… Das ist es, was wir als Eltern mit unseren Kindern gerne leben wollen.

Aber dann kommt da der Alltag mit all seinen Herausforderungen… Wir bekommen es meist noch hin, trotz Zeitdruck und streitender Kinder, alles zu bewältigen. Auch wenn die Kinder manchmal nicht mitspielen und Widerstand gegenüber dem leisten, was wir gerade von ihnen wollen. Aber manchmal kommen auch viele Herausforderungen zusammen oder ein richtiger Schlag vom Schicksal oben drauf. Read more

10 Wutfallen im Familienalltag und wie du sie entschärfen kannst – Teil 2

Nachdem ich vergangene Woche über die ersten fünf der angekündigten zehn Wutfallen geschrieben habe, möchte ich mich heute mit dem zweiten Teil auseinander setzen.
Vielleicht ist dir bereits aufgefallen, dass Wut viel mit deinen Gedanken und deiner Perspektive auf eine bestimmte Situation zu tun hat. Das ist tatsächlich auch einer der beiden Hauptaspekte, die sie ausmachen. Letzte Woche schrieb ich über den Zusammenhang von Wut und hungernden Bedürfnissen. Heute vertiefe ich den Zusammenhang mit unseren Gedanken noch weiter. Read more

10 Wutfallen im Familienalltag und wie du sie entschärfen kannst – Teil 1

Egal, mit welchen Müttern und Vätern ich mich zum Thema Familienleben austausche, es gibt beinahe immer den einen gemeinsamen Nenner, wenn es um die „Hürden“ im Familienalltag geht:

Frust und Wut und die daraus resultierenden suboptimalen Reaktionen auf das Verhalten von Kind/ern und Partner/in. Read more

„Meine Bedürfnisse sind genauso wichtig wie deine Bedürfnisse!“ – Mein Schlüssel zu einem liebevolleren Familienleben

Ich bin alleinerziehende, selbstständig berufstätige Mutter. Ich möchte für meinen Sohn das Beste. Dazu gehört für mich vor allem, dass er in Geborgenheit und Liebe aufwächst, frei von Angst und in dem Bewusstsein, dass er so, wie er ist, genau richtig ist und einfach so sein darf. Dies wirklich zu leben, erfordert von mir, dass ich den Fokus auf unsere Bedürfnisse setze. Dass ich aufmerksam bin, worum es ihm geht, wenn er Dinge tut, die mir nicht gefallen, und worum es mir geht, wenn ich von ihm Dinge verlange, die ihm nicht gefallen. Read more

Was es für mich bedeutet Mutter zu sein – meine Gedanken zum Muttertag

Der Muttertag ist für mich immer etwas Besonderes. Oh, es geht mir hier nicht um Geschenke oder ein Verwöhnprogramm, nein! Ich nehme ihn eigentlich jedes Jahr zum Anlass, um mein Muttersein für mich besonders zu würdigen.

Die Geburt meines Sohnes hat bisher die tiefgreifendsten Veränderungen in meinem Leben mit sich gebracht - ich bin vom Leben nie zuvor so zum Wachsen herausgefordert worden. Ich glaube, dass Mutter (und auch Vater) zu sein, eines der letzten großen Abenteuer ist, die uns noch geblieben sind. Es gleicht einer inneren Reise hin zu uns selbst, wo wir am intensivsten mit uns verbunden sind und gleichzeitig am meisten Kraft haben, mit anderen verbunden zu sein.

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Dankbarkeit – eine Qualität, die ich als Geschenk aus meiner Trauerarbeit mitnehme

Heute sind es 241 Tage, seitdem mein Mann von uns gegangen ist. Die Zeit, die seit diesem Ereignis vergangen ist, kommt mir manchmal wie eine Ewigkeit vor. Ich habe noch nie ein so ambivalentes Gefühl in Bezug auf Zeit gehabt. Diese intensiv erlebten Monate dehnen meine zeitliche Wahrnehmung enorm aus. Ich bin ganz erstaunt, wie viele innere Prozesse in diesem doch recht kurzen Zeitraum in mir stattgefunden haben.

An diesem langen Wochenende um den 1. Mai besuchte ich einen lieben Freund in Berlin, der mir in den ersten Tagen nach dem Tod meines Mannes quasi Tag und Nacht zur Seite stand. Ich empfinde ihm gegenüber tiefe Dankbarkeit, weil er so bedingungslos für mich da war.

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Meine bisher größte Lebenskrise und warum ich trotzdem weiter mache

Ich weiß, dass ich einige treue Leserinnen und Leser habe und dass sich der eine oder die andere vielleicht schon gewundert hat, warum es so still auf meinem Blog geworden ist. Nach langem Überlegen und Reflektieren habe ich mich entschieden, diesen sehr persönlichen Artikel zu schreiben und mich mit meinem Schicksalsschlag und der daraus für mich resultierenden Krise zu zeigen.

Dass es Ereignisse im Leben gibt, die uns von jetzt auf gleich in eine tiefe Krise stürzen können, davon hatte ich bis zu jenem Tag im September letzten Jahres immer nur gehört oder gelesen.

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„Ich bin nicht gut genug.“ – Über die Macht und die Überwindung eines Glaubenssatzes aus der Kindheit

Wieder zurück aus dem Urlaub, möchte ich meinen Schwung heute nutzen, um ein Thema anzufassen, auf dem ich schon eine Weile herumkaue, weil es mich aktuell sehr bewegt:

„Ich bin nicht gut genug!“

Das ist ein tief sitzender Glaubenssatz, der mir in den letzten Monaten immer wieder begegnet ist.

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Erst Wut, dann Schuld und Scham: Wie du aus diesem emotionalen Teufelskreis aussteigst

Unter allen Emotionen ist Wut diejenige, die nach wie vor am meisten stigmatisiert wird. Sind wir wütend geworden, haben uns diesem Gefühl dabei im Affekt hingegeben und gar herumgeschrien oder etwas Unüberlegtes gesagt oder getan, fühlen wir uns hinterher schuldig und schämen uns ob dieser „Entgleisung“.

Ich beobachte bei mir selbst eine enge Verknüpfung zwischen den Gefühlen Wut, Schuld und Scham. Zudem bekomme ich hin und wieder berichtet, dass sich auch andere Menschen in einem Teufelskreis dieser drei Gefühlszustände befinden.

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„Du weinst wie ein Mädchen!“ – Es ist Zeit, dass Männer ebenfalls Gefühle ausdrücken dürfen und wir die herkömmliche Erziehung von Jungs über Bord werfen

„Mareike, deine Arbeit und dein Blog sind toll, ich mache super Fortschritte. Aber wie bekomme ich meinen Mann ins Boot? Ich möchte meine Beziehung zu ihm verbessern und es fällt mir so schwer, weil er nicht über seine Gefühle redet. Ich habe keine Ahnung, was in ihm vorgeht.“

So oder so ähnlich werde ich häufiger von den Frauen in meinen Vorträgen und Seminaren angesprochen. Ich höre ihre Verzweiflung und den Wunsch, einen emotionaleren Zugang zu ihren Partnern zu bekommen.

Wenn du ein Mann bist, der vielleicht von seiner Frau dazu „verdonnert“ wurde, diesen Artikel zu lesen, dann hoffe ich, dir vielleicht einige Impulse geben zu können.

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