„Meine Bedürfnisse sind genauso wichtig wie deine Bedürfnisse!“ – Mein Schlüssel zu einem liebevolleren Familienleben

Ich bin alleinerziehende, selbstständig berufstätige Mutter. Ich möchte für meinen Sohn das Beste. Dazu gehört für mich vor allem, dass er in Geborgenheit und Liebe aufwächst, frei von Angst und in dem Bewusstsein, dass er so, wie er ist, genau richtig ist und einfach so sein darf. Dies wirklich zu leben, erfordert von mir, dass ich den Fokus auf unsere Bedürfnisse setze. Dass ich aufmerksam bin, worum es ihm geht, wenn er Dinge tut, die mir nicht gefallen, und worum es mir geht, wenn ich von ihm Dinge verlange, die ihm nicht gefallen. Read more

Was es für mich bedeutet Mutter zu sein – meine Gedanken zum Muttertag

Der Muttertag ist für mich immer etwas Besonderes. Oh, es geht mir hier nicht um Geschenke oder ein Verwöhnprogramm, nein! Ich nehme ihn eigentlich jedes Jahr zum Anlass, um mein Muttersein für mich besonders zu würdigen.

Die Geburt meines Sohnes hat bisher die tiefgreifendsten Veränderungen in meinem Leben mit sich gebracht - ich bin vom Leben nie zuvor so zum Wachsen herausgefordert worden. Ich glaube, dass Mutter (und auch Vater) zu sein, eines der letzten großen Abenteuer ist, die uns noch geblieben sind. Es gleicht einer inneren Reise hin zu uns selbst, wo wir am intensivsten mit uns verbunden sind und gleichzeitig am meisten Kraft haben, mit anderen verbunden zu sein.

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Dankbarkeit – eine Qualität, die ich als Geschenk aus meiner Trauerarbeit mitnehme

Heute sind es 241 Tage, seitdem mein Mann von uns gegangen ist. Die Zeit, die seit diesem Ereignis vergangen ist, kommt mir manchmal wie eine Ewigkeit vor. Ich habe noch nie ein so ambivalentes Gefühl in Bezug auf Zeit gehabt. Diese intensiv erlebten Monate dehnen meine zeitliche Wahrnehmung enorm aus. Ich bin ganz erstaunt, wie viele innere Prozesse in diesem doch recht kurzen Zeitraum in mir stattgefunden haben.

An diesem langen Wochenende um den 1. Mai besuchte ich einen lieben Freund in Berlin, der mir in den ersten Tagen nach dem Tod meines Mannes quasi Tag und Nacht zur Seite stand. Ich empfinde ihm gegenüber tiefe Dankbarkeit, weil er so bedingungslos für mich da war.

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